Game Design – at Freeware Games

Als erstes sollte erwähnt werden dass Ihr weiter unten auch Verweise zu Freeware Games Design Softwares findet.

Von Brettspielen zu Freeware Game

Tja um Einsicht zu gewinnen warum die Dinge so sind wie sie sind brauchen wir ein paar Hintergrund Informationen. Damit ist die Entwicklungsgeschichte gemeint.

OXO erstes Computer Games

Bildquelle @Wikipedia

Was das Games Design betrifft, war alles immer abhängig von den Möglichkeiten die uns die Hardware bieten konnte. Als in den 50ern die ersten Computer gebaut wurden, waren die dazu gehörigen Bildschirme mit der Funktion der Kathodenröhren gerade mal Geräte die in zwei Farben die Befehle wiedergaben. Entwickelt natürlich für militärische Zwecke. An solchen Rechner wurden die ersten Spiele, wie OXO erfunden.

Durch das Erforschen neuer Technologien, die das Interesse des Computermarktes weckten, wurde dann Spielkonsolen und Hallen Spielautomaten (Arcade Games) in Auftrag gegeben. Es wurden die Elemente zwar, zu Anfang noch in zwei Farben auf dem Monitor wiedergegeben, aber immerhin gab es schon bewegliche Objekte.

Die Achtziger war das Jahrzehnt der Computer Evolution. Es wurde der erste Homecomputer präsentiert und dazu kamen auch die Bildschirme mit Farbwiedergabe. 8 ganze Farben in 2d!!!

Zwar kam 1983 der Video Game Crash, dennoch ging die Forschung weiter und auch im Software Bereich wurden neue Technologien vorgestellt. Darüber konnten die Heutzutage bekannten Schnittstellen, wie etwa das VGA bis hin zur HDMI. Das erste ist eine analoge Kabelverbindung zwischen Grafikkarte und Anzeigegerät (Video Grafics Array), das zweite ist erst 2003 Entwickelt worden und sorgt für eine digitale Übertragung in voller Analyse.

Es sind verrückte Zeiten in denen wir leben. Nicht nur werden hoch-komplizierte Spiele entwickelt um direkten Gewinn über den Verkauf zu erzielen, auch gibt es sehr viele Freeware Games und Softwares zu erstellen solcher Spiele, was den Überblick eine Liste zu erschaffen sehr schwer macht.

Games Design. 60 Jahre in paar Zeilen

Also kann man sich vorstellen dass es eine Relation gibt, zwischen dem Möglichen und den Gemachten. Alles was möglich ist wird ausgenutzt. So waren die ersten Spiele ganz einfach mit nicht beweglichen Objekten und Text ADV-enture Games.

Auch die Spiele, die für Spielkonsolen hergestellt waren, mussten sich den Bedingungen der bestehenden Hardware anpassen. Zum Glück konnte man erst mal rausfinden wie man bewegliche Objekte auf den Bildschirm wiedergibt.

PONG ist eines der ersten Spiele die überhaupt vermarktet wurden. Ein Tennis Videospiel bei dem sich zwei Linien gegenüber Stehen, die die Spieler darstellen sollten. Diese bewegen sich hoch und runter und ein Punkt der auf einer dieser Linien trifft, gilt als Schlag vom Spieler, der diesen Punkt zu seinem Gegner sendet. Wird der Punkt nicht getroffen und geht hinter einem der Beiden Spieler aus dem Spielfeld, hat derjenige der den Punkt nicht treffen konnte verloren.

Arkanoid Computer game

Bildquelle @Wikipedia

Space Invaders Computer Games

Bildquelle @Wikipedia

Alle bis dahin entwickelte Spiele, ob Arcade Games oder für Spielkonsolen, hatten das gleiche Prinzip. Entgegenstehende Elemente, die manchmal auch Hindernisse zwischen sich hatten, und eine Grafik die sich vom einen Objekt zum anderen als Ball (Arcanoid) oder als Feuerkraft (Space Invaders) bewegte. Dabei verschwinden Elemente je nach dem wo und wie diese kleine Grafik auf Sie trifft. Das stellt visuell den Effekt der Zerstörung da. Es din die ersten Idden um den Verbraucher dazu zu bringen das Spielen zu mögen.

Erst mit der zweiten Generation der Videospiele, Mitte der 80er, kamen neue Ideen dazu. Ein sich ändernder Hintergrund, viel mehr Farbe und auf den Bewegungen des Spiels angepasste Audiodateien. Dabei wurden immer mehr die Sammel-Effekte zugefügt, wo der Spieler verschiedene Boni die im Spiel zu finden waren einsammeln konnte.

Auch die Advernture Games haben sich geändert und aus reinen Textspielen wurden zuerst in Bild erfasste selbe Konzepte, dann kamen auch bewegliche Objekte ins Spiel.

Aus diesen Spielen die in dritter Person den Nutzer ansprachen, wurden langsam Spiele die den Helden der Geschichte in erster Person ansprach.“Ich bin jetzt der Held im Spiel“.

Daraus, und aus dem Misch der ganzen Genres wurden die heutigen Spiele. Jetzt hat man Spiele in denen sich der Hintergrund ändert, die Spielfiguren sich bewegen und man verschiedene Aufgaben erledigen muss um weiter zu kommen.

Pixel Kitzel

Wie gesagt begann alles mit zwei Farben. Auch die Größe, in der der Bildschirm jedes dieser Farben in Punkten darstellen konnte, war gewaltig. Was zwei Farben in 640×200 Punkten konnten, konnten 4 Farben in 320×200 und 16 Farben in 160×200 Punkten wiedergeben. Es war der Color Graphics Adapter auch CGA genannt.

Farbpalette Beispiel

Bildquelle @ Wikipedia

Etwas später löste der Enhaced Graphiocs Adapter (EGA) , seinen Vorgänger ab. Durch seine große Arbeitsspeicherkapazität von bis zu 256 Kilobyte erreichte das Modul 800×600 Punkte(=Pixel) bis hin zu 64 Farben. Der Standard war aber 640×350 Pixel unter 64 Farben die gefiltert wurden und 16 davon verwendet.

Die Hoffnung kam etwas später mit der oben genannten VGA: 640×480 Pixel in 16 Farben oder 320×200 Pixel in 64. die Schnittstelle übertrage zum ersten mal Analoge Rot-Gelb-Grün Signale.

Es war die Zeit wo auch die Analogen Monitore mir RGB Wiedergabe auf den Markt kamen. Auch ein Zeitgenosse war der Personal Graphics Controller(PGC), mit seiner Auflösung von 640×480 Pixel in 256 aus mehr als 4.000 gefilterten Farben. Zwar ist diese Grafikkarte schon 1984, zusammen mit der EGA in Entwicklung gewesen, aber Spiele mit solcher Auflösung wurden erst Beginn der Neunziger mit der Super Video Graphics Array Karte(SVGA) entwickelt.

Es geht bis in die heutige Zeit mit Grafikkarten die eine Auflösung von 3200×2400 Pixel in vollen HD Farben darstellen. QUXGA – Quad Ultra Extended Graphics Array Aber das geht weit über die Möglichkeiten der Spielgrafik hinaus.

Schon eine XGA mit 1024×768 Pixel, oder die erweiterte SXGA mit 1400×1050 Pixel wird eher an den Endverbraucher ankommen, und man sollte deshalb auch dafür sorgen, das die Spielgrafik vom Endverbraucher finanziell erreichbar ist.

Nun geben diese Auflösungen auch 3d wieder und jetzt fängt der Spielspaß erst richtig an.