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Natur und Fitness vereint mit dem Lastenfahrrad

lastenfahrrad

Viel zu viele Menschen sind zu bequem und verfrachten ihren Nachwuchs lieber im eigenen Auto von A nach B. Es liegt oft an der heutigen Schnelllebigkeit und dass alles schneller und schneller gehen muss. Derweil sollte man gerade seinen Kindern das anders vorleben. Umweltbewusste Fortbewegung ist der Schlüssel zum Glück. Alle sprechen vom E-Auto, doch was ist denn mit dem guten, alten Fahrrad? Das ist die gesunde Alternative und eignet sich an vielen Orten besser, als jeder Pkw. Es muss nur das perfekte Fahrrad sein, mit dem sich auch Kinder einfach und bequem transportieren lassen. Hier kommen wir nun auf das Lastenfahrrad zu sprechen.

Typische Einsatzzwecke

Das Lastenfahrrad kommt meist in der Freizeit zum Einsatz. Damit kann man wunderbar auf einem Waldweg fahren und die frische Waldluft genießen. Wer ein Lastenfahrrad besitzt, kann damit jegliche Tour unternehmen, zur Arbeit, zum Arzt oder zum Stadt-Bummel in die Innenstadt. Die meisten kaufen sich solch ein Rad aufgrund ihrer Kinder. Als Kinder Lastenrad ist es vorbildlich und umweltschonend, wenn man auf das Auto verzichtet. Außerdem spart man sich die Busfahrkarte. Kinder haben viel Spaß in der Sitzfläche, erleben die Welt hautnah und unter freiem Himmel.

Für welches Lastenfahrrad soll man sich entscheiden?

Das kommt auf die eigenen Bedürfnisse, den Einsatzort und die Häufigkeit der Nutzung an! Wer das Rad nur 3-4 Mal im Jahr bewegt, der braucht kein Elektro-Lastenfahrrad. Weiterhin spielt es eine Rolle, wie oft das Kind wohl mitfahren wird. Das Lastenfahrrad kann der Erwachsene ja auch so im Alltag für seine täglichen Erledigungen nutzen. Platz im Korb gibt es genug und das ist ja auch das Schöne daran, dass man auf dem Bike so viel transportieren kann.

Es darf auch schwer sein, denn das Gewicht verteilt sich im geräumigen Korb besonders gut. Des Weiteren muss man sich entscheiden, ob das Rad 2 oder 3 Räder haben soll, denn beides gibt es käuflich zu erwerben. Hinten hat dieses Vehikel 1 Rad und vorne 2, dazwischen befindet sich der geräumige und stabile Korb. Daneben hat man die Wahl beim Korb: Dieser kann vorne und hinten sein oder man beschränkt sich auf lediglich einen Korb. Bei mehreren Kindern hat man ganz bestimmt viel Gewicht zu fahren, doch dann lohnt es sich definitiv, wenn man sogar zwei Körbe hat. Dann können auch noch Einkäufe zugeladen werden.

Maximale Zuladung

Die maximale Zuladung beträgt 100 Kilo.

Lastenfahrrad oder Fahrradanhänger?

Der erste Unterschied ist der Preis. Ein Fahrradanhänger ist günstiger. Grundsätzlich ist man mit einem normalen Fahrrad und einem Fahrradanhänger mobiler, da man den Anhänger nicht immer am Rad haben muss. Es ist eine Ansichtssache, denn mit dem Fahrradanhänger kann man nicht so viel transportieren. Für einen Ausflug mit einem Kind ins Grüne reicht dieser vollkommen aus. Mit dem Lastenfahrrad kann man das Gewicht besser verteilen. Das Fahrgefühl mit einem großen Lastenfahrrad ist völlig anders, als mit einem Fahrradanhänger. Eine Probefahrt in einem Fahrradgeschäft könnte bei der Entscheidung helfen.

Ab wann dürfen Babys ins Lastenfahrrad?

Aus Sicherheitsgründen sollte man bei Babys vorsichtig sein. Es stimmt, das Rad bietet Platz für einen Maxi Cosi, doch eigentlich sollte man Kinder erst hineinsetzen, wenn sie selbst sitzen können und ihr Köpfchen halten können. Es ist ein Abenteuer im Lastenfahrrad und Kinder sollen das im Sitzen genießen können.

Bildquelle:

https://pixabay.com/de/photos/elektrisches-lastenfahrrad-e-bike-6401039/


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